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Presse

13.10.2011

Vom Mehrgenerationenplatz bis zur Partnerregion Bursa


Jörg-Uwe Hahn besucht Dortelweiler Firma Saysu

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 Bad Vilbel: Der heimische FDP-Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzender im Stadtparlament Jörg-Uwe Hahn hat der Dortelweiler Firma Saysu Outdoor Fitnessgeräte einen Besuch abgestattet und sich über die Produktpalette des weltweit tätigen Unternehmens informiert.

„Ich bin sehr froh, dass wir mit der Firma Saysu ein Unternehmen in der Quellenstadt haben, das sich auf einem modernen Markt engagiert, dass die Vorteile der globalen Produktion und des globalen Vertriebs nutzt und das Arbeitsplätze in Bad Vilbel zur Verfügung stellt", fasste Hahn den Besuch zusammen.

 Gemeinsam mit dem Vorstandsmitglied der FDP Bad Vilbel, Stephan Gortner, war Hahn im Gespräch mit dem Eigentümer und Geschäftsführer Neset Ciftci und dem Vertriebsmanager Arno Bodin. Saysu entwickelt sich immer weiter zu einem der führenden Outdoor-Ausstatter in Deutschland. War in den Siebziger Jahren in die Idee des Trimm-Dich-Pfades in, so wird heute eine aus China stammende Idee mit der Kombination von Spielgeräten für Kinder einerseits mit Spielgeräten für Erwachsene und Ältere andererseits kombiniert. In der Türkei sind solche Outdoor Fitness Geräte bereits üblich, eine Positionierung auf dem amerikanischen Markt wird für 2012 ins Auge gefasst.

„Ganz offensichtlich schafft es das Bad Vilbeler Unternehmen, mit einem sehr hohen Sicherheits- und Komfortstandart Outdoor-Trimm-Geräte zu produzieren und diese dann zu vermarkten. Ich freue mich, dass Dank der Ortsverbundenheit des Geschäftsführers Neset Ciftci die Quellenstadt von diesem erfolgreichen Unternehmen profitieren kann", hob der hessische FDP-Landeschef Hahn weiter hervor. So sei mit der finanziellen Unterstützung der Stadt Bad Vilbel geplant, gemeinsam am Standort im Kurpark nahe des Quellenbruchs an dem Nidda-Radweg und dem Freizeitgelände für Jugendliche einen Mehrgenerationenplatz zu errichten.

„Elf Geräte wollen wir dort aufstellen, die gesamte Edelstahlserie. Zum Nutzen aller Bürger, aber auch zum eigenen, damit wir ein Demonstrationsobjekt für unsere Kunden haben", stellte Neset Ciftci im Gespräch mit den Liberalen klar. So wolle man einerseits die Verbundenheit mit der Stadt Bad Vilbel dokumentieren und den „Löwenanteil" bei der Finanzierung der Geräte übernehmen. „Andererseits haben wir dann aber auch die Möglichkeit, unseren internationalen Kunden auf dem Weg vom Flughafen zum Unternehmenssitz in Dortelweil an der Nidda die Geräte „live und in Action" zu zeigen", ist die Philosophie des aus der Türkei stammenden Geschäftsführers.

Besonders erfreut war Hahn, als stellvertretender Ministerpräsident auch für Integration und Europa zuständig, dass neben der neuen Edelstahl Serie, die in Deutschland produziert wird, ein Teil der Geräte mit deutschen Know-How in Bursa in der Türkei gefertigt werden. Hahn erinnerte daran, dass vor einem Jahr eine Regionalpartnerschaft zwischen dem Land Hessen und der Region Bursa verabschiedet wurde. Dieses sei bundesweit die erste Regionalpartnerschaft eines Bundeslandes mit einer Region der Türkei. „Umso mehr freue ich mich darüber, dass in meiner Heimatstadt ein Unternehmen diese Regionalpartnerschaft bereits praktisch lebt und mit der Verbindung der Produktion in Bursa und des Vertriebes in Bad Vilbel-Dortelweil praktische Zusammenarbeit leistet."

Abschließend stellten Ciftci und Hahn fest, dass man gemeinsam die Partnerschaft zwischen Hessen und der türkischen Region ausbauen wolle. Hahn lud den Bad Vilbeler Unternehmer Ciftci ein, an der ersten Delegationsreise von Ministerpräsident Bouffier im kommenden April nach Bursa teilzunehmen. „Dann haben wir jemanden an Bord, der beide Partnerländer gut kennt und für eine Verbindung sorgt - und das aus Dortelweil heraus!"

 

13.10.2011, Rhein Main News